Soziale Netze


Falsche Identitäten – “Willst du mein Freund sein ?”

Im Zeitalter der Internetkommunikation tritt man, über soziale Netze, häufig mit Personen in Kontakt, die man noch nie in seinem Leben gesehen hat. War es schon zu Zeiten Caesars schwer, den Feind in den eigenen Reihen zu erkennen, ist es heute ungleich schwerer, sich vor gefälschten Identitäten zu schützen.

Gerade in den sozialen Netzwerken hat das Social Engineering eine neue Qualität erreicht, um unbedarfte Nutzer auszuhorchen. Bleiben Sie daher skeptisch, wenn fremde Personen Ihnen Anfragen schicken und bleiben Sie vorsichtig, welche Auskünfte Sie , z.B. via Email oder auch am Telefon, fremden Personen geben.

Doch auch den Accounts von Freunden oder Leuten, die Sie kennen sollten Sie nicht immer blind vertrauen. Vor allem, wenn diese Ihnen ungefragt unbekannte Links oder Dateien schicken und auch auf Nachfrage keine nachvollziehbare Erklärung dafür liefern können, sollten Ihre Alarmglocken schrillen. In diesem Fall könnte der Account gehackt worden sein und schadhafte Inhalte verschicken.

Achten Sie beim Thema soziale Netze darauf, nicht zu viele Informationen an Fremde preiszugeben. Um einzustellen, was Leute, die nicht mit Ihnen befreundet sind an Informationen von Ihnen einsehen können, beachten Sie die Privatsphäre-Einstellungen des jeweiligen Netzwerks (bei Facebook z.B. in der Kopfzeile –> Einstellungen –> Privatsphäre).

 

Weitere Informationen und viele detaillierte Anleitungen erhalten Sie auf der Seite des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

 

 

Zusammenfassung:

  • Nehmen Sie sich vor ‘gefaketen’ Profile in Acht
  • Echte Profile können auch unter der Kontrolle eines Angreifers sein
  • Geben sie nicht unachtsam Informationen preis